Seniortiere verdienen dieselbe Liebe, Fürsorge und Aufmerksamkeit wie jüngere Tiere – wenn nicht sogar mehr. Im Jahr 2026 ist die Seniorentierpflege zu einem der wichtigsten Bereiche der Heimtierbranche geworden.
Wann wird ein Haustier zum "Senior"?
- Kleine Hunde (unter 10 kg): Senior ab ca. 10-12 Jahren
- Mittelgroße Hunde (10-25 kg): Senior ab ca. 8-10 Jahren
- Große Hunde (über 25 kg): Senior ab ca. 6-8 Jahren
- Katzen: Senior ab ca. 10-11 Jahren
Häufige gesundheitliche Veränderungen bei älteren Haustieren
Gelenkschmerzen und Arthritis: Achten Sie auf Steifheit nach Ruhephasen, Unwilligkeit Treppen zu steigen oder Schwierigkeiten beim Springen.
Zahnerkrankungen: Im Alter von 10 Jahren haben die meisten Haustiere erhebliche Zahnerkrankungen, wenn sie nicht regelmäßig behandelt werden.
Kognitiver Verfall: Kognitive Dysfunktion bei Hunden betrifft bis zu 28 % der Hunde im Alter von 11-12 Jahren.
Reduzierte Mobilität: Ältere Haustiere haben Schwierigkeiten, auf Betten zu springen, Treppen zu steigen oder in die Badewanne zu treten.
So erleichtern Sie Ihrem älteren Haustier das Leben
Orthopädische Betten & Treppen: Memory Foam-Betten reduzieren den Druck auf alternde Gelenke. Treppen und Rampen bewahren die Unabhängigkeit Ihres Haustiers.
Unterstützende Geschirre: Für Hunde mit Mobilitätsproblemen ermöglicht ein Geschirr mit Griff eine sanfte Unterstützung.
Erhöhte Futternäpfe: Erhöhte Futterstationen reduzieren die Nackenbelastung beim Fressen, besonders für größere Seniorhunde mit Arthritis.
Regelmäßige Tierarztbesuche sind wichtiger denn je
Seniortiere sollten mindestens zweimal im Jahr zum Tierarzt. Viele schwerwiegende Erkrankungen können effektiv behandelt werden, wenn sie frühzeitig erkannt werden.